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Kinesiologie & LernCoaching

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Metamorphische Methode
"Metamorphose ist die Wandlung von dem, der ich bin,
hin zu dem, was ich sein kann und im Potential
bereits bin." ( Gaston Saint-Pierre)
 
 
Die Metamorphische Methode ist eine sanfte Berührung an Füßen, Händen und Kopf im Bereich der Wirbelsäulereflexpunkte. Sie ermöglicht einen einfachen und ganzheitlichen Zugang zu persönlicher Entwicklung und Selbsthilfe.
 
Alte Glaubenssätze und Verhaltensmuster lösen sich, die frei werdende Lebensenergie schafft neue Möglichkeiten der Entfaltung.
 
Die Metamorphische Methode ist ausgesprochen sanft.
Sie kann allein, aber auch begleitend zu allen konventionellen und alternativen Therapien eingesetzt werdenDie Metamorphische Methode wird angewendet bei:
  • Stressbedingten Beschwerden
  • Anpassungsschwierigkeiten
  • Behinderten Menschen
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Schicksalsschlägen und Krankheiten
  • in der Sterbebegleitung
Besonders zu empfehlen ist die Metamorphische Methode für Kinder jeden Alters und schwangere Frauen.
 
Was beinhaltet eine Sitzung mit der Metamorphischen Methode?
Eine Sitzung dauert im allgemeinen eine Stunde, für Kinder je nach Alter bis zu 35 Minuten.
Der Empfangende zieht Schuhe und Strümpfe aus und kann sich hinsetzten oder –legen.
Der Praktizierende arbeitet mit sanften Berührungen auf den Wirbelsäulenreflexpunkten an Füßen, Händen und Kopf.
 
Es wird keine Diagnose erstellt, der Praktizierende widmet sich nicht bestimmten Symptomen oder Problemen. Sie ist keine Therapie oder Behandlung.
 
Praktizierende arbeiten, ohne sich zu verhaften. Das heißt, sie drängen nicht ihren Willen auf oder versuchen den anderen in irgendeiner Weise zu dirigieren.
 
Die Metamorphische Methode schafft ein Umfeld, in dem die Lebenskraft dieses Menschen die Freiheit hat zu tun, was immer nötig ist.
 
Und ermöglicht ihm, sich von vergangenen Einflüssen zu lösen, loszulassen und weiter zu gehen.
 
Was kann die Metamorphische Methode für mich tun?
Bei dieser Methode können wir beobachten, wie Veränderungen und Transformation, auf mehreren Ebenen – physisch, mental, emotional und verhaltensbezogen – auftreten können.
 
Viele Menschen fühlen sich von der Metamorphischen Methode angezogen, weil sie dadurch emotionale Themen lösen und tiefe innere Veränderungen erleben können ohne ihre Probleme diskutieren oder die Vergangenheit heraufbeschwören zu müssen.
 
Auf der physischen Ebene kommen Menschen mit Beschwerden, die von Krebs bis zu chronischer Müdigkeit reichen. Obwohl sich die Methode weder den Erkrankungen noch ihren Symptomen widmet, erleben und berichten die Menschen in vielen Fällen, dass sich ihre Symptome verringern, oder dass sie auf andere Behandlungen besser reagierten.
 
Geschichte und Hintergrund
Die Metamorphische Methode hat ihren Ursprung in der Arbeit von Robert St. John, einem britischen Naturheilkundler und Reflexologen.
Er entdeckte in den 1960er Jahren, dass er signifikante Veränderungen bewirken konnte, indem er die Wirbelsäulenreflexpunkte an den Füßen ganz leicht berührte. Diese anhaltenden und weit reichenden Veränderungen, die ausschließlich vom Patienten selbst ausgingen, bewogen ihn, diese Arbeit als Metamorphose zu bezeichnen.
Gaston Saint-Pierre, der lange bei Robert St. John studiert hatte, erkannte, dass diese Arbeit ein praktisches Werkzeug zur Selbstheilung und für die Verwirklichung des eigenen Potentials war. Er entwickelte die Arbeit weiter und schuf den Begriff „Metamorphische Methode